Dienstag, Mai 08, 2007

‚Das Indische Grabmal’ demnächst als Hörbuch


Im ‚SDM-Tonstudio’ in Berlin, am ‚Potsdamer Platz’, produzieren wir z. Zt. - zusammen mit unserer Agentur MEDIA Net-Kassel - ein Hörbuch nach dem Roman ‚Das Indische Grabmal’ von Thea von Harbou aus dem Jahr 1918.

‚Das Indische Grabmal’ wird heute meistens nur noch im Zusammenhang mit seinen Verfilmungen erinnert. Am bekanntesten ist sicherlich die aufwändige Fritz Lang-Verfilmung aus den Jahren 1958/1959, eine Artur Brauner-Produktion. Fritz Lang hatte bereits an der ersten Verfilmung des Romans aus dem Jahr 1921 als Drehbuchautor mitgearbeitet, zusammen mit der Autorin, seiner späteren Frau Thea von Harbou.
Das Hörbuch ‚Das Indische Grabmal’ wird in der MEDIA Net-Edition unserer Agentur erscheinen.

Mittwoch, Februar 28, 2007

Individuelle Werbebanner - jetzt bestellen!


Die Nachfrage nach individuell gestalteten Werbebannern steigt stetig. Die Vorgehensweise für Ihre Bestellung: Sie starten eine Anfrage, z. B. über unsere E-Mail-Adresse. Nach einem ersten Kontakt und dem genauen Abklären Ihrer Wünsche (Grafisches Banner, animiertes Werbebanner oder Flash-Banner) übermitteln Sie uns Bilder, Texte und Angaben zur Gestaltung.

Sie erhalten von uns - in Zusammenarbeit mit unserer Agentur MEDIA Net-Kassel - ein MUSTER-Exemplar Ihres Werbebanners zur Kenntnisnahme und Stellungnahme. Sie teilen uns eventuelle Änderungswünsche mit; daraufhin erhalten Sie ein neues MUSTER-Exemplar Ihres Banners.

Dötenbier GmbH
Hier unsere Konditionen Gestaltung (einmalige Kosten inkl. Erstellung Storyboard bei animierten Werbebannern und Flash animierten Bannern sowie Auftragsabwicklung):

Grafisches Banner (pauschal) 52,00 EUR
Animiertes Werbebanner (pauschal) 92,00 EUR
Flash animiertes, gestaltetes Werbebanner (pauschal) 136,00 EUR
Zzgl. jeweils Upload/Platzierung auf Website 7,80 EUR (je Seite Website)

Alle Preise zzgl. MwSt. Kontakten Sie uns – wir freuen uns auf Sie!

Dienstag, April 11, 2006

Besuch in Wien bei Michaela Sarma

Noch mit ihrem Mädchennamen, Michaela Purzner, kam sie 1941 nach Berlin: die Freundin des Inders Pappu Balakrishna Sarma. Ihm verschaffte die Schauspielerin, Drehbuchautorin und Schriftstellerin Thea von Harbou ein Stipendium zur Fortsetzung seines Chemiestudiums, ihr eine Stelle als zweite Sekretärin bei ihr selbst. Thea von Harbou war wahrscheinlich die deutsche Persönlichkeit, die in den Jahren des 2. Weltkrieges am meisten für in Berlin lebende und studierende Inder getan hat. Ihr Haus in der 'Frankenallee 14' in Berlin-Charlottenburg war ein 'offenes Haus'.

Über diese Zeit, ihre Erfahrungen mit Thea von Harbou ging es u. a. in dem Gespräch mit Michaela Sarma, das digital aufgezeichnet wurde. Ein weiterer wichtiger Mosaikstein in der Biografie der bis heute umstrittenen Autorin Thea von Harbou.

Seit August 2006 informiert ein eigener Weblog über die Autorin:
http://thea-von-harbou.blogspot.com

MP-3-Hörbeispiel (Länge: 00:54 Min. - bitte etwas Geduld beim Laden)
Thea von Harbou und der Krieg - Michaela Sarma erzählt

Freitag, Januar 27, 2006


'Alte' Interviews werden digitalisiert
Sie war die erfolgreichste Drehbuchautorin des deutschen Films: Thea von Harbou (1888-1954). Ihre Filmkarriere als Drehbuchautorin beginnt 1920 - im Stummfilm - und endet 1953, im westdeutschen Nachkriegsfilm. Anfang der 1980er Jahre wurden im Rahmen eines Buchprojektes zahlreiche Interviews mit Zeitzeugen über diese bis heute filmisch umstrittene Persönlichkeit geführt: u.a. mit der Filmhistorikerin Lotte H. Eisner in Paris, dem Filmjournalisten Hans Feld in London und ihrer letzten Sekretärin, Elfriede Saring, in Stuttgart. Um dieses filmhistorisch wertvolle Material langfristig zu sichern, werden z.Zt. die Interviews digitalisiert und als Wave- und MP3-Dateien gespeichert.

Seit August 2006 informiert ein eigener Weblog über die Autorin:
http://thea-von-harbou.blogspot.com

MP-3-Hörbeispiel (Länge: 03:28 Min. - bitte etwas Geduld beim Laden): Elfriede Saring über die Trauerfeier

Bestellen Sie hier ein Buch über diese Drehbuchautorin!

Mehr Informationen: medienberatung@keiner.de

Freitag, Januar 13, 2006


Ein "Schätzchen" wird demnächst 40 Jahre alt
Der Film "Zur Sache, Schätzchen" war der Megaseller der 1960er Jahre, sein Hauptdarsteller Werner Enke der Kino-'Superstar' dieser Zeit. Aufbauend auf einer Examensarbeit der Gießener Studentin Lisa Wawrzyniak ist z.Zt. ein Buch über diesen Film in Arbeit - ergänzt um ein Interview mit dem Produzenten Peter Schamoni und eine 'Biografische Skizze' über den 'schlaffen Haro' Werner Enke. Im Anhang wird auch eine protokollarische Drehbuch-Fassung des Films veröffentlicht.

Mehr Informationen: medienberatung@keiner.de